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Datenschutz war lange vor allem eine Sache von IT-Beratern und Systemadministratoren. Genau dort hat diese Kölner Kanzlei 2010 angesetzt und daraus qualifizierte Rechtsberatung gemacht. Heute tritt sie unter dem Namen KINAST Rechtsanwälte auf, mit Hauptsitz in Köln und vier weiteren Büros bis nach Wien. Die alte Adresse kinast-partner.de führt direkt auf die heutige Website. Ein großer Teil der Arbeit besteht darin, den Datenschutz für andere Unternehmen zu übernehmen. KINAST stellt externe Datenschutz- und Compliancebeauftragte, prüft Verarbeitungsprozesse, begleitet internationale Datentransfers und schult Belegschaften. Die Mandantschaft reicht vom Start-up bis zum Konzern. Auf der eigenen Website nennt die Kanzlei Hightech-Unternehmen und Banken ebenso wie das Gesundheitswesen und kirchliche Einrichtungen. Das wird fachlich wahrgenommen. Im Kanzleimonitor 2023/24, einer Befragung von Unternehmensjuristinnen und -juristen, landete KINAST im Datenschutzrecht auf Platz 6; in der Ausgabe 2020/21 stand die Kanzlei auf Platz 3. Zwei Anwälte des Hauses sind dort einzeln als führende Datenschutzanwälte geführt. Seit Juni 2022 ist die Kanzlei in drei Gesellschaften gegliedert: eine für die Rechtsberatung, eine für Wissen und Legal Tech, eine für die Organisation im Hintergrund. Deshalb arbeiten hier längst nicht nur Juristen. Auf der Teamseite stehen Knowledge Lawyers neben Webentwicklern, ein IT-Systemarchitekt neben der Leiterin Mandatenbetreuung, dazu Personalarbeit, Redaktion und Debitorenmanagement. Wer aus der Rechtsberatung kommt, findet Kolleginnen und Kollegen mit LL.M. und CIPP/E-Zertifizierung. Für Bewerberinnen und Bewerber in Österreich ist der Wiener Standort in der Porzellangasse der Anknüpfungspunkt. Er wird von der KINAST STANONIK Rechtsanwaltsgesellschaft mbH getragen, die seit März 2024 mit einer Zweigniederlassung im österreichischen Firmenbuch eingetragen ist und von Karsten Kinast und Daniel Stanonik geführt wird. Ein junger Standort also, der auf ein seit 15 Jahren spezialisiertes Kölner Haus zurückgreifen kann. Zum Arbeiten nennt die Kanzlei flexible Bürotage und mobiles Arbeiten, Workation-Möglichkeiten und eine monatlich aufgeladene Benefits-Karte; beim B2Run-Firmenlauf geht ein eigenes Team an den Start. Referendarinnen und Referendare sind ausdrücklich willkommen, ebenso wissenschaftliche Mitarbeitende am Standort Köln. Eine exakte Beschäftigtenzahl veröffentlicht KINAST nicht, gibt die Größe auf LinkedIn aber mit 51 bis 200 Mitarbeitenden an. Bewerbungen laufen ausschließlich über das eigene Online-Stellenportal, nicht per E-Mail oder Post.

ESCHE SCHÜMANN COMMICHAU ist eine Hamburger Sozietät aus Rechtsanwälten, Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern. Die Kanzlei berät Unternehmen, Unternehmerfamilien und Konzerne integriert in rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Fragen. Sie beschäftigt rund 106 Berufsträger sowie etwa 170 weitere Mitarbeitende.

Noerr PartGmbB ist eine führende europäische Kanzlei mit 500 Professionals in Deutschland, Europa und den USA. Gegründet 1950 in München sind wir als Resultat eigenen unternehmerischen Erfolges zu dem angewachsen, was wir heute sind: Rund 1.100 Mitarbeiter an 16 Standorten. Noerr berät in allen Bereichen des Wirtschaftsrechts - und beansprucht auf allen Gebieten, exzellente Beratung anzubieten. Die effiziente Vernetzung unserer Praxisgruppen gewährt eine innovative Rechtsberatung mit nachhaltigen, wertschaffenden Lösungen. Das Profil 'Fokussierter Fullservice' ist zudem ein Bekenntnis zu flachen Hierarchien und einem hohem Maß an Selbstbestimmung unserer Fachbereiche, Partner und Teams. Für junge Anwälte eröffnet diese Unabhängigkeit eine ideale Plattform zur Spezialisierung. Entsprechend ähnlich breit gefächert ist unser Mandantenstamm, der von börsennotierten und multinationalen Konzernen über große und mittelständische Familienunternehmen sowie Finanzinstituten bis hin zu internationalen Investoren reicht. Junge Anwälte erfahren so unterschiedlichste Szenarien der unternehmerischen Einbettung von Beratungsprojekten. Kultur: Werte generieren eine bestimmte Kultur. Immer wieder bescheinigt man Noerr eine besonders kollegiale Atmosphäre - trotz aller ambitionierten Ziele. Wir hören von unseren Einsteigern, dass sich nach Prüfen aller Jobangebote, der "Bauch" für Noerr entschieden hat. Das fassen wir als großes Lob auf. Und es ist auch ein Indiz dafür, dass wir am Ende nicht nur die Besten, sondern auch die Richtigen für unsere Sache gewinnen können. Es sind vier Werte, zu denen wir uns am Kanzleikulturtag einmal explizit ausgetauscht und gemeinsam bekannt haben: Streben nach Exzellenz. Leidenschaft für das, was wir tun. Vertrauen entgegenbringen und honorieren. Teamgeist leben. Mehr dazu erfahren Sie durch unseren Wertefilm unter: www.noerr.com/karriere Warum Noerr? Als eine der führenden europäischen Kanzleien bietet Noerr Ihnen zum einen, was Sie für eine herausragende Karriereentwicklung erwarten - zum anderen aber auch, was tagtäglich dafür sorgt, dass Sie mit Freude zur Arbeit gehen. Das haben wir zusammen gefasst in der Botschaft: Für den Kopf - Für den Bauch.Aber machen Sie sich selbst ein Bild und lernen Sie uns besser kennen - etwa durch einen Besuch unserer Website, auf Veranstaltungen und Events oder auch durch eine Mitarbeit auf Zeit (Praktikum, Wissenschaftliche Mitarbeit, Referendariat).

MM ist ein weltweit führender Produzent von Consumer Packaging. Die Gruppe bietet Verpackungslösungen aus Karton und Faltschachteln mit einem attraktiven Angebot bei Kraftpapieren, ungestrichenen Feinpapieren, Beipackzettel und Etiketten. MM fördert nachhaltige Entwicklung durch innovative, recycelbare Verpackungen und Papierprodukte.

Ein leerstehendes Großhandelslager an der Dresdner Breitscheidstraße, eine stillgelegte Coca-Cola-Abfüllanlage in Radeberg: Mit solchen Objekten arbeitet Ventura Investment. Gekauft, saniert, wieder vermietet. An der Breitscheidstraße sitzen heute unter anderem Bike24 und XXL Sport. Das zweite Standbein sind Beteiligungen an jungen Technologiefirmen aus Dresden und Umgebung. Die Wurzeln reichen ins Jahr 1995 zurück. Damals übernahm Thomas Bohn die Dresdner Firma Mende Bürotechnik, vier Jahre später gründete er daraus Saxoprint und die Saxocom Büro- & Informationssysteme AG. Beide wuchsen und wechselten später den Besitzer: Saxocom ging 2009 an Canon Deutschland, Saxoprint 2012 an die Oldenburger CEWE Color, damals eine Druckerei mit rund 370 Beschäftigten und 31,4 Millionen Euro Umsatz (CEWE-Mitteilung, Februar 2012). Im selben Jahr entstand Ventura Investment als Gesellschaft, die Beteiligungen und Vermögenswerte hält. Seitdem läuft das Geschäft auf zwei Gleisen. Im Immobilienteil geht es um Flächen, die andere abgeschrieben haben. In Radeberg wurde bis 2001 Coca-Cola abgefüllt, heute stehen dort Lager- und Logistikhallen. Am Nickerner Weg in Dresden sind es Logistikflächen mit Lkw-Stellplätzen und angeschlossenen Büros, in Heidenau Gewerbe- und Ausstellungsräume, in denen In Joy und Multimöbel eingemietet sind. Am Firmensitz im Ostragehege stehen Gebäude aus der Zeit des Stadtbaurats Hans Erlwein, die auf eine neue Nutzung warten. Wer hier arbeitet, sieht das Ergebnis der eigenen Arbeit an einem Gebäude, nicht nur in einer Tabelle. Das zweite Gleis sind Beteiligungen an Technologiefirmen. Ventura Investment gehörte zu den Hauptinvestoren der Dresdner Senorics GmbH, die Nahinfrarot-Sensoren im Format kleiner als eine Ein-Cent-Münze entwickelt; in der Pre-Series-A-Runde kamen insgesamt mehr als acht Millionen Euro zusammen (Startup Mitteldeutschland, Bericht zur Finanzierungsrunde 2021). Beteiligt ist das Unternehmen außerdem an der Gesundheits-Software-Firma scanacs und an der Onlinemarketing-Agentur WEBneo, die mit über 30 Beschäftigten in Dresden und Leipzig E-Commerce-Projekte umsetzt. Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das: sehr unterschiedliche Aufgaben unter einem Dach. Ausgeschrieben werden Stellen über die verbundenen Firmen, etwa als Hausverwalter oder Immobilienkauffrau bei Cubus Immobilien und im Facilitymanagement bei SaxoFacility Management & Development Dresden. Mentoring, Qualifizierungen und Seminare gehören zur Personalentwicklung. Im Haus gibt es ein Fitnessstudio und eine Lounge, dazu Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Ein Sommerfest und eine Kick-off-Party pro Jahr sind gesetzt. Wie viele Menschen für Ventura Investment selbst arbeiten, veröffentlicht das Unternehmen nicht; Bewerbungen gehen an HR-Managerin Franziska Uhlig. Seit vielen Jahren unterstützt die Firma den Dresdner Sonnenstrahl e.V., einen von knapp 100 Elternvereinen in Deutschland, die sich um krebskranke Kinder und Jugendliche und deren Familien kümmern.

Wenn ein internationaler Konzern eine Tochter in Österreich gründet, braucht er jemanden, der die Buchhaltung führt, die Löhne rechnet, Steuererklärungen einreicht und die Geschäftsführung stellt. Genau das macht die TMF Austria GmbH in Wien. Sie ist der österreichische Arm der TMF Group, eines Dienstleisters, der weltweit Firmen beim Aufbau und Betrieb ihrer Auslandsgesellschaften unterstützt. Wer hier arbeitet, betreut keine anonymen Akten, sondern echte Mandanten, die den Schritt nach Österreich gehen. Die TMF Group wurde 1988 in den Niederlanden gegründet und hat ihren Sitz in Amsterdam. Heute arbeiten dort rund 13.000 Menschen in über 125 Büros in 87 Ländern (tmf-group.com, abgerufen 2026-06-29). In Österreich ist die Gruppe an zwei Standorten vertreten: in Wien an der Teinfaltstraße 8, gleich hinter dem Rathaus, und in Salzburg. Zur Gruppe gehören neben der TMF Austria GmbH auch die TMF Accounting & Payroll Steuerberatungsgesellschaft mbH. Hinter der Gruppe stehen mit CVC Capital Partners und der Abu Dhabi Investment Authority kapitalstarke Eigentümer (en.wikipedia.org, abgerufen 2026-06-29) – für Beschäftigte bedeutet das einen Arbeitgeber mit langem Atem. Die Arbeit ist Detailarbeit mit internationalem Hintergrund. In der Lohnverrechnung sorgen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür, dass die Gehälter ausländischer Beschäftigter in Österreich korrekt abgerechnet werden, samt Sozialversicherung. In der Buchhaltung und Steuerberatung kümmern sich Bilanzbuchhalter und Steuerfachleute um die Finanzen der betreuten Gesellschaften. Dazu kommt die Begleitung bei Visa, Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen, wenn ein Unternehmen Fachkräfte nach Österreich holt. Es ist Arbeit für Menschen, die genau sein wollen und gerne über Ländergrenzen hinweg denken. Wer Sprachen mitbringt, ist hier gut aufgehoben. Die Mandanten kommen aus aller Welt, gearbeitet wird im Verbund mit Kolleginnen und Kollegen in dutzenden Ländern. Die österreichischen Büros sind nach ISO/IEC 27001 für Informationssicherheit zertifiziert, ein Hinweis darauf, wie ernst der Umgang mit sensiblen Mandantendaten genommen wird. Eine offizielle Beschäftigtenzahl für Österreich veröffentlicht das Unternehmen nicht. Geleitet wird der Standort von Country Head Matthias Schmid. Die Tätigkeitsfelder reichen von Lohnverrechnung und Buchhaltung über Steuerberatung bis zu Corporate-Secretarial- und HR-Aufgaben. Gefragt sind Personalverrechnerinnen, Bilanzbuchhalter, Steuerassistenten und Berater für Unternehmensgründungen. Für Berufseinsteiger wie für Erfahrene ist die Verbindung aus österreichischem Fachwissen und einem weltweiten Netzwerk ein seltener Zuschnitt.

3,3 Gigawatt Erzeugungsleistung laufen im eigenen Bestand, weitere 1,6 Gigawatt betreut die Gruppe für institutionelle Investoren. Windparks, Solaranlagen und Batteriespeicher in 13 europäischen Ländern gehören dazu. Gesteuert wird das von Hamburg aus, wo die ENCAVIS Management GmbH & Co. KG als Holdinggesellschaft der Encavis-Gruppe sitzt. Über 400 Mitarbeitende arbeiten in der Gruppe. Encavis kauft, baut und betreibt Anlagen, die Strom aus Wind und Sonne erzeugen, und vermarktet diesen Strom weiter. Ein Teil geht über langfristige Lieferverträge direkt an Großabnehmer, darunter Amazon, Google und Microsoft. Dazu kommen Batteriespeicher, mit denen sich Strom zeitlich verschieben lässt, etwa die Projekte im sachsen-anhaltischen Hettstedt und im niederländischen Apeldoorn. 2025 gingen 854 Megawatt neu ans Netz, nach eigener Mitteilung vom Februar 2026 das stärkste Zubaujahr der Unternehmensgeschichte. Die Wurzeln reichen ins Jahr 2001 zurück, damals noch unter dem Namen Capital Stage AG; seit 2018 firmiert das Unternehmen als Encavis. Jahrelang war es börsennotiert, heute gehört die Gruppe dem Finanzinvestor KKR gemeinsam mit dem Co-Investor Viessmann. Gearbeitet wird an fünf Standorten. Neben Hamburg zählen Neubiberg bei München und das italienische Parma dazu, wo die Tochter Stern Energy sitzt und Photovoltaikanlagen wartet und modernisiert. Weitere Büros stehen in Mailand und Madrid. In Neubiberg betreut die ENCAVIS Portfolio Management GmbH als BaFin-reguliertes Wertpapierinstitut das Geschäft mit institutionellen Anlegern. Die Arbeit verteilt sich auf vier Bereiche. Im Investment prüfen Teams, ob sich der Kauf eines Parks rechnet, und strukturieren die Transaktionen; im BESS Competence Center geht es speziell um Batteriespeicher. Operations hält die Anlagen am Laufen, dort laufen im Team SCADA & Monitoring die Betriebsdaten sämtlicher Parks zusammen. Wer aus dem Energiehandel kommt, findet bei Encavis Energy Solutions Kurzfristhandel und Portfoliomanagement. Im Finanzbereich geht es um Projektfinanzierung, Treasury und Konzernabschluss. Die Zahl von über 400 Mitarbeitenden nennt Encavis für die gesamte Gruppe, eine eigene Angabe für die Holdinggesellschaft veröffentlicht das Unternehmen nicht. Zu den Konditionen gehören 30 Urlaubstage plus einen zusätzlichen Tag für Weihnachten und Silvester, bis zu 50 Prozent mobiles Arbeiten von einem selbst gewählten Ort innerhalb der EU und das voll bezahlte Deutschlandticket. Dazu kommen ein Arbeitgeberzuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge, eine Berufsunfähigkeitsversicherung und ein festes Gesundheitsbudget. Ausgeschrieben werden die Stellen über die ENCAVIS Management GmbH & Co. KG mit Sitz an der Großen Elbstraße in Hamburg.

Die SCHUFA Holding AG mit Sitz in Wiesbaden ist eine Auskunftei, die kreditrelevante Informationen über Verbraucher und Unternehmen in Deutschland sammelt und an Vertragspartner weitergibt. Zu ihren Kunden zählen Banken, Handel, Telekommunikation und Versorger; Verbraucher erhalten Auskünfte über die zu ihnen gespeicherten Daten.

590.700 Familien und 28.000 Firmen- und institutionelle Kunden vertrauten Ende 2024 bei ihren Geldfragen auf MLP. Betreut werden sie von mehr als 2.000 Beraterinnen und Beratern an rund 90 Standorten in ganz Deutschland. Angefangen hat das 1971. Damals gründeten Marschollek, Lautenschläger und Partner in Heidelberg eine Beratung, die sich gezielt an Akademiker richtete. MLP begleitet Menschen bei Altersvorsorge, Versicherungen, Finanzierungen und Vermögensanlage. Der Sitz ist Wiesloch bei Heidelberg. Gerade Medizinerinnen, Juristen und Wirtschaftswissenschaftler gehören seit jeher zur Kernklientel, oft schon ab dem Studium und über das ganze Berufsleben hinweg. Wer hier als Beraterin oder Berater einsteigt, arbeitet meist in einer der Geschäftsstellen vor Ort und wird über ein eigenes Ausbildungsprogramm an den Beruf herangeführt. Daneben braucht ein Haus dieser Größe viele weitere Fachleute. In Wiesloch sitzen IT, Produktmanagement, Recht und Marketing, und mit der MLP Banking AG gehört auch eine eigene Bank zur Gruppe. Die Finanzberatung ist die Kernmarke eines Konzerns, der unter dem Dach der börsennotierten MLP SE mehrere spezialisierte Gesellschaften bündelt, darunter der Vermögensverwalter FERI und der Versicherungsspezialist DOMCURA. 2024 überschritten die Erlöse der Gruppe erstmals eine Milliarde Euro, das betreute Vermögen lag bei 63,1 Milliarden Euro. Zur genauen Gesamtbelegschaft macht das Unternehmen öffentlich wechselnde Angaben. Gesichert sind über 2.000 Beraterinnen und Berater. Geführt wird die Finanzberatung von einem fünfköpfigen Vorstand unter Sprecher Jan Berg.

Sie suchen einen beruflichen Einstieg mit echter Perspektive? Anspruchsvolle und interessante Mandate, juristische Beratung auf höchstem Niveau? Eine offene, persönliche Unternehmenskultur und individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten? Dann sollten wir uns kennenlernen. IHR EINSTIEG ist als Referendar oder Praktikant während des Studiums sowie als Associate möglich. Wir suchen laufend überdurchschnittlich gut ausgebildete Juristinnen und Juristen, die unsere Kanzlei durch ihre Persönlichkeit mit dem gewissen Etwas bereichern. Neue Kollegen werden bei LUTZ|ABEL von Anfang an eigenverantwortlich in die Mandatsarbeit eingebunden. Wir legen großen Wert auf die weitere Spezialisierung sowie individuelle Aus- und Weiterbildung. Flache Hierarchien und gute Karriereaussichten gehören ebenso zum Selbstverständnis unserer Kanzlei wie eine freundliche und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre in einem professionellen und modernen Arbeitsumfeld. DAS SAGEN ASSOCIATES ÜBER LUTZ | ABEL (azur100, 2015) - sehr hohe Zufriedenheit - sehr gute Aufstiegschancen - sehr gute Work-Life-Balance - sehr gute Vereinbarkeit von Karriere und Familie LUTZ | ABEL ist eine Wirtschaftskanzlei mit Standorten in München, Hamburg, Stuttgart, Augsburg und Brüssel. Mit rund 40 hochqualifizierten Rechtsanwälten betreuen wir bundesweit herausragende Mandate in allen Fragen des Wirtschaftsrechts. Wir sind Mitglied in dem führenden internationalen Netzwerk GGI mit weltweit über 450 unabhängigen Partnern aus Rechtsberatung, Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung. Über besondere Expertise verfügen wir in den folgenden Arbeitsbereichen: Arbeitsrecht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Beihilfen- und Kartellrecht, Gesellschaftsrecht, Gewerblicher Rechtsschutz, IT-Recht und Datenschutz, Öffentliches Recht, Real Estate, Restrukturierung / Insolvenz, Venture Capital / M&A sowie Vergaberecht. Unsere überwiegend mittelständisch geprägten Mandanten schätzen unser hohes persönliches Engagement und unseren individuellen, ergebnisorientierten Beratungsansatz.

64 selbstständige Raiffeisenbanken mit zusammen rund 344 Filialen prägen das Bankgeschäft in Oberösterreich. Ihr gemeinsames Spitzeninstitut steht am Europaplatz in Linz: die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG. Sie übernimmt dort die Geschäfte, die für eine einzelne Regionalbank zu groß sind, vom Firmenkundengeschäft bis zur Beteiligung an Industrieunternehmen. Wer hier arbeitet, sitzt an einer der zentralen Schaltstellen der österreichischen Raiffeisen-Gruppe. Das Tagesgeschäft reicht weit über den Bankschalter hinaus. Privatkunden führen hier ihr Konto, oberösterreichische Betriebe finanzieren ihre Investitionen, und große Unternehmen holen sich Kapital für den nächsten Schritt. Daneben verwaltet die Bank ein umfangreiches Beteiligungsportfolio. Sie ist Kernaktionärin des Linzer Stahlkonzerns voestalpine und hält Anteile an der Raiffeisen Bank International sowie an der tschechischen Raiffeisenbank a.s. Allein diese drei Beteiligungen trugen 2025 jeweils über 90 Millionen Euro zum Konzernergebnis bei. Die Zahlen zeigen die Größenordnung. Die Konzernbilanzsumme lag Ende 2025 bei 48,7 Milliarden Euro, der Jahresüberschuss vor Steuern bei 748,3 Millionen Euro. Rund 7.800 Menschen arbeiten im Konzern, der 154 vollkonsolidierte Gesellschaften umfasst. Beraten wird dabei nicht nur in Österreich. Neben Linz, Salzburg und Wien ist die Bank an neun Standorten in Deutschland und in Prag vertreten. Entsprechend breit sind die Tätigkeitsfelder. In der Kundenberatung begleiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Privat- und Firmenkunden durch ihre Finanzierungen, im Beteiligungsmanagement analysieren Spezialisten Industrie- und Bankbeteiligungen, dazu kommen Aufgaben in Risikomanagement, IT und Treasury. Die Bank geht auf das Genossenschaftsmodell Friedrich Wilhelm Raiffeisens zurück und arbeitet nach dessen Grundsätzen von Solidarität und Subsidiarität. Als Spitzeninstitut der oberösterreichischen Raiffeisenbanken verbindet sie regionale Verankerung mit internationaler Reichweite. Geführt wird die Aktiengesellschaft seit Mai 2025 von Generaldirektor Reinhard Schwendtbauer.

Jeden Tag rollen rund 50.000 Züge über das deutsche Schienennetz. Damit das gelingt, sitzen Menschen in Stellwerken, stehen an Gleisbaustellen, schrauben in Fahrzeugwerken und planen in Büros die Fahrpläne von morgen. 227.443 Mitarbeitende zählte der DB-Konzern Ende 2025, davon 217.059 in Deutschland. Wer hier anfängt, arbeitet an einem Netz von rund 33.400 Kilometern Länge. Die Deutsche Bahn AG hat ihren Sitz am Potsdamer Platz in Berlin und führt von dort die Gesellschaften des Konzerns. Entstanden ist sie 1994 aus Bundesbahn und Reichsbahn. Eigentümer ist bis heute zu 100 Prozent die Bundesrepublik Deutschland, was dem Unternehmen eine Stabilität gibt, die in der Branche selten ist. Zwei große Blöcke prägen das Geschäft. Für Schienenwege und Bahnhöfe ist die DB InfraGO AG zuständig, allein sie beschäftigt rund 68.000 Menschen und verantwortet 33.389 Streckenkilometer, 5.400 Bahnhöfe, 64.389 Weichen und 25.249 Brücken. Auf der anderen Seite stehen die Verkehrsgesellschaften: DB Fernverkehr bringt Reisende quer durchs Land, DB Regio fährt den Nahverkehr in den Regionen, DB Cargo transportiert Güter auf der Schiene. Entsprechend breit ist das Berufsspektrum. Rund 500 Berufsbilder führt der Konzern. In den Stellwerken steuern Zugverkehrssteuernde den Betrieb, an den Strecken arbeiten Gleisbauerinnen und Elektroniker, in den Werken halten Mechatronikerinnen die Fahrzeuge instand. Dazu kommen Felder, die man bei einer Bahn nicht sofort vermutet, etwa IT und Einkauf. Besonders sichtbar ist das Gewicht, das die DB auf Ausbildung legt. 12.782 Auszubildende und 1.814 dual Studierende waren Ende 2025 im Konzern beschäftigt. Für den Start im Herbst 2026 sollen rund 5.200 junge Menschen dazukommen, verteilt auf 50 Ausbildungsberufe und 25 duale Studiengänge. Rund 1.000 Plätze entfallen dabei auf die Zugverkehrssteuerung, etwa 850 auf angehende Lokführerinnen und Lokführer. Wer die Ausbildung erfolgreich abschließt, erhält nach Konzernangaben einen unbefristeten Arbeitsvertrag (Pressemitteilung vom 26. Oktober 2025). Die Arbeitsorte verteilen sich über die gesamte Republik, vom kleinen Bahnhof bis zur Konzernzentrale. 10.384 Beschäftigte arbeiten außerhalb Deutschlands. Der Frauenanteil im Inland lag Ende 2025 bei 23,2 Prozent, 12.173 Mitarbeitende sind schwerbehindert, 11.030 arbeiten in Teilzeit. Einzelne Zusatzleistungen beschreibt die Karriereseite eher in Grundzügen als im Detail; wer Genaues wissen will, fragt am besten im Bewerbungsgespräch nach. An den Bahnhöfen sind täglich rund 20 Millionen Menschen unterwegs, mehr als dreißigmal so viele wie an allen deutschen Flughäfen zusammen.

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ist der Immobiliendienstleister des Landes Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Düsseldorf. Er plant, baut, bewirtschaftet und verwaltet Liegenschaften des Landes und ist auch für Bundesbauaufgaben in NRW zuständig.

WE ARE LEGAL, TECHNOLOGY & OPERATIONS Den komplexen Anforderungen an die moderne Rechtsberatung begegnen wir mit Sachverstand – breit gefächertem Sachverstand. Spezialisten aus unterschiedlichsten Disziplinen ergänzen sich, greifen wie Zahnräder ineinander, um ganzheitliche Lösungen zu entwickeln. Wer daran glaubt, ist bei uns richtig. Denn wir sind überzeugt: Die besten Lösungen entstehen dann, wenn unterschiedliche Blickwinkel erlaubt sind und individuelle Stärken zusammenwirken. MULTIDISZIPLINÄR & VERNETZT Als bunt gemischtes Team schaffen wir es, den grauen Arbeitsalltag deutlich farbiger zu gestalten. Bei uns arbeiten Rechtsanwält:innen zusammen mit Rechtsanwaltsfachangestellt:innen, Prozess- und Projektmanager:innen, Legal- und Software-Engineers, IT-Professionals, Wirtschaftswissenschaftler:innen und kaufmännischen Fachkräften – und zwar auf Augenhöhe. Wir vertrauen auf flache Hierarchien, Vernetzung, eine offene Kommunikationskultur. PROFESSIONELL & DYNAMISCH Wir beweisen, dass man auch mit Freude, Spaß und Leichtigkeit in einem sehr professionellen Umfeld innovativ und anspruchsvoll sein kann. Eine Vielzahl von renommierten Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen bietet Ihnen die Chance, an herausfordernden Großprojekten mitzuwirken. Dynamisch wie ein Start-up, strukturiert und erfolgreich wie ein gewachsenes Unternehmen. DIGITAL & INNOVATIV Die Arbeit mit modernsten Technologien ist bei uns selbstverständlich. Wenn wir von Technologie sprechen, meinen wir keine Standardprogramme für Anwälte oder Exceltabellen. Wir meinen maßgeschneiderte technologiegestützte Workflows und Kommunikationsplattformen, die es Ihnen ermöglichen, sich ganz auf ihre Stärken zu konzentrieren. Und nicht nur das – die Arbeit in einem digitalen Umfeld macht vor allem eines: mehr Spaß. NEW WORK Kollaborativ, agil und interdisziplinär. Lange bevor wir wussten, was das heißt, haben wir es instinktiv gelebt. Heute ist New Work ein fester Bestandteil unserer Kanzlei-DNA. Wir binden unsere Mitarbeiter:innen vom ersten Tag an mit ein und unterstützen sie, sich in ihrem Aufgabenfeld selbstbestimmt und organisiert aufzustellen, sich eigenverantwortlich Ziele zu setzen und persönlich weiter zu entwickeln. Und natürlich bedeutet NEW WORK auch, dass Sie die Möglichkeit zur Kombination von Remote-Work und Arbeiten vor Ort haben. Und das bei flexiblen Arbeitszeiten. WOHLFÜHLATMOSPHÄRE & DIVERSITY Wohlfühlen bei der Arbeit ist uns wichtig – ohne den branchentypisch strengen Business-Dresscode. Und weil Wohlfühlen viel mit Wertschätzung für den eigenen Lebenshintergrund zu tun hat, legen wir unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Behinderung, Weltanschauung, Alter oder sexueller Orientierung großen Wert auf eine vorurteilsfreie und diverse Firmenkultur. VERTRAUEN & FAIRNESS Wir vertrauen Ihnen. Deshalb glauben wir an Eigenverantwortung, Selbstorganisation und Autonomie, weil dadurch Zufriedenheit und neue Innovationen entstehen. Sie können uns vertrauen: Ihre Ideen nehmen wir ernst und Führung auf Augenhöhe leben wir. Das Vertrauen aller Mitarbeiter:innen in eine gerechte Firmenkultur ist uns ebenfalls ein wichtiges Anliegen. Bei uns zählen individuelle Leistung als auch persönliche Entwicklung – jeder hat gleiche Karriere-Chancen. Kein Weg ist vorgezeichnet. Und natürlich fördern wir unsere Mitarbeiter:innen mit internen und externen Weiterbildungsmaßnahmen.

wpd onshore mit Sitz in Bremen gehört zur wpd-Gruppe, die Wind- und Solarprojekte entwickelt, finanziert, baut und betreibt. Das Unternehmen ist im Onshore-Windgeschäft in Deutschland tätig, von der Projektentwicklung und dem Repowering bis zum Windpark-Management und Stromlieferverträgen.

Über zehn Millionen Menschen in Deutschland haben ihr Konto bei der ING. Eine Filiale, in die man dafür gehen könnte, gibt es nicht: Die Bank arbeitet seit ihrer Gründung 1965 ohne Schalterhalle, damals per Post und Telefon, heute per App. Gearbeitet wird trotzdem an vier Standorten, mit rund 6.000 Kolleginnen und Kollegen und dem Hauptsitz in Frankfurt am Main. Im Privatkundengeschäft drehen sich zwei Themen besonders oft: das Girokonto und die Finanzierung der eigenen vier Wände. Ende 2025 lagen 101,5 Milliarden Euro an Baufinanzierungen in den Büchern, und 3,2 Millionen Wertpapierdepots wurden geführt. Nach eigenen Angaben ist die ING damit, gemessen an der Kundenzahl, die drittgrößte Bank Deutschlands. Ein zweiter Geschäftsbereich betreut Unternehmen, vom Mittelständler bis zum international tätigen Konzern. Die Geschichte reicht weiter zurück, als der digitale Auftritt vermuten lässt. 1965 startete das Haus als Bank für Sparanlagen und Vermögensbildung, verschickte seine Kredite zunächst per Brief und bot in den Achtzigern über Bildschirmtext erste Bankgeschäfte vom Wohnzimmer aus an. Mitte der Neunziger kam mit dem Namen DiBa das Online-Banking. 1998 stieg die niederländische ING Group ein, seit 2003 gehört die Bank vollständig zum Konzern, der weltweit mehr als 60.000 Menschen beschäftigt und in über 100 Ländern tätig ist. Der Rechtsträger heißt bis heute ING-DiBa AG mit Sitz in Frankfurt am Main, im Markt tritt er seit 2018 als ING Deutschland auf. Entsprechend viele Berufe sitzen hier zusammen, die man nicht sofort mit einer Bank verbindet. Entwicklerinnen und UX-Designer bauen an App und Website weiter, im Controlling und im Risikomanagement wird gerechnet, im Kundendialog beantworten Teams Fragen am Telefon und im Chat. Wer nach der Schule einsteigt, kann drei bis dreieinhalb Jahre dual studieren, etwa Wirtschaftsinformatik oder User Experience Design. Danach folgen Trainee- und Talentprogramme für Hochschulabsolventinnen und -absolventen. Neben Frankfurt wird in Berlin, Hannover und Nürnberg gearbeitet; wie sich die Belegschaft auf die vier Standorte verteilt, veröffentlicht die Bank nicht. Das Arbeitsmodell ist hybrid. Zur Weiterbildung gehören eine interne Lernplattform, Inhouse-Trainings und externe Seminare, dazu kommen ein Gesundheitsbudget von 500 Euro im Jahr und bis zu 30 Tage Arbeiten im EU-Ausland. Wer zu Hause am Schreibtisch sitzt, bekommt 1.500 Euro Ausstattungsbudget dafür.

Oppenhoff & Partner – Gemeinsam einzigartig Oppenhoff & Partner ist eine der führenden unabhängigen und international tätigen Wirtschaftskanzleien in Deutschland und steht für mehr als 100 Jahre Rechts- und Steuerberatung auf höchstem Niveau. Aus unseren Büros in Köln, Frankfurt am Main und Hamburg beraten wir deutsche und internationale Konzerne sowie mittelständische und familiengeführte Unternehmen in allen wichtigen Bereichen des Wirtschafts- und Steuerrechts. Unser Anspruch ist es, mit individuellen Lösungen wirtschaftlichen Mehrwert zu schaffen. Dabei arbeiten wir regelmäßig mit führenden Kanzleien aus den wichtigsten Jurisdiktionen weltweit zusammen. Sie suchen spannende Aufgaben, eine starke Gemeinschaft und individuelle Förderung? Warum Oppenhoff & Partner? Unser Anspruch ist es, Sie zu einem exzellenten Wirtschaftsanwalt und außergewöhnlichen Berater auszubilden. Bei uns arbeiten Persönlichkeiten, die nicht nur fachlich überzeugen, sondern auch das Geschäft und die Bedürfnisse unserer Mandanten verstehen. Um Sie adäquat darauf vorzubereiten, unterstützen wir Ihre Entwicklung durch ein umfangreiches Ausbildungsprogramm und ermutigen Sie, sich aktiv einzubringen. Von Beginn an arbeiten Sie an herausfordernden Mandaten und stehen im unmittelbaren Kontakt mit unseren Mandanten. Erfahrene Kollegen führen Sie dabei schrittweise an die Übernahme von Verantwortung heran, beantworten Ihre Fragen und gewährleisten eine kompetente, individuelle Betreuung. Teamarbeit wird bei uns groß geschrieben. Wir führen die Stärken jedes Einzelnen zusammen, um gemeinsam die besten Lösungen für unsere Mandanten zu finden. Gemeinsam einzigartig. Unsere Tätigkeit ist spannend – Tag für Tag. Im Team für unsere Mandanten Erfolge zu erzielen, bereitet uns viel Freude. Uns ist es wichtig, dass Sie langfristig mit Spaß bei der Sache sind. Dafür ist ein gesundes Verhältnis zwischen Beruf und Freizeit wichtig. Wir legen Wert darauf, dass neben dem Beruf ein erfülltes Privatleben geführt werden kann. Daher haben wir bei uns keine formalistische „Präsenz-Kultur“. Wochenenden dienen der Erholung und Ihre 30 Tage Urlaub im Jahr können Sie ebenfalls nehmen – darauf achten wir. Unsere Sozietät unterstützt zudem die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gemeinsam finden wir mit unseren Mitarbeitern entsprechende Lösungen, wie zum Beispiel Teilzeit-Modelle. Sie möchten promovieren und benötigen etwas mehr Zeit, um an Ihrer Doktorarbeit zu schreiben? Kein Problem. Wir unterstützen ambitionierte Mitarbeiter und finden Wege, Ihnen den nötigen Freiraum zu ermöglichen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, ob wir zueinander passen. Wir sind darauf gespannt, Sie kennenzulernen. Mehr über Ihre Einstiegsmöglichkeiten – ob als Praktikant (m/w/div.), Referendar (m/w/div.) oder Anwalt (m/w/div.) – erfahren Sie auf www.oppenhoff.eu/de/karriere.html .


