Neuer Wall 25 / Schleusenbrücke 1
20354 Hamburg
Deutschland

An 17 Standorten zwischen Kiel und München führt PROF. DR. PANNEN RECHTSANWÄLTE Insolvenzverfahren. Die Kanzlei arbeitet ausschließlich im Insolvenzrecht: Sie verwaltet insolvente Unternehmen, führt Betriebe fort, sichert die Ansprüche der Gläubiger und damit oft auch Arbeitsplätze. Die Verfahren reichen vom Einzelunternehmen bis zum international tätigen Industrie- und Handelskonzern. Der Sitz liegt in Hamburg, am Neuen Wall, wenige Schritte vom Rathausmarkt entfernt.
Insolvenzverwaltung ist Rechtsanwendung und Betriebswirtschaft in einem. Wer hier arbeitet, prüft Forderungsanmeldungen, notiert und kontrolliert Fristen, korrespondiert mit Gerichten, Banken, Schuldnern und Gläubigern, bereitet Berichte für das Insolvenzgericht vor und rechnet zugleich durch, ob ein Betrieb weiterlaufen, saniert oder abgewickelt wird. Genau diese Doppelqualifikation beschreibt die Kanzlei als Anspruch an ihr Team: juristisches Fachwissen und betriebswirtschaftliches Know-how zur Fortführung insolventer Geschäftsbetriebe. Das Rechtsgebiet ist eng, die Fälle sind es nicht. Betreut werden Verfahren quer durch die Wirtschaft, vom Bauunternehmen über die Werbeagentur bis zum Finanzdienstleister; 2026 informierte die Kanzlei etwa öffentlich über das Verfahren der Musikschule e. V. Elmshorn.
Geführt wird die Gesellschaft, eine GmbH mit Sitz in Hamburg, von Prof. Dr. Klaus Pannen und Dr. Susanne Riedemann. Pannen ist seit 1982 als Rechtsanwalt zugelassen und Fachanwalt für Insolvenzrecht. Seit 2008 lehrt er Insolvenzrecht an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 2013 wurde er zum Honorarprofessor ernannt. Er ist Herausgeber und Autor des auf Deutsch und Englisch erschienenen Kommentars zur Europäischen Insolvenzverordnung, gehört seit 2010 der Insolvency Law Expert Group der Europäischen Kommission an und leitet seit Jahren den Insolvenzrechtsausschuss des Deutschen Anwaltvereins sowie den Fachausschuss für Insolvenzrecht der Hanseatischen Rechtsanwaltskammer. Für Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger heißt das: Man lernt das Fach bei Leuten, die an seinen Regeln mitschreiben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt bei Insolvenzen von Kreditinstituten, Finanzdienstleistern und Beteiligungsgesellschaften.
Gesucht werden aktuell erfahrene Insolvenzsachbearbeiterinnen und Insolvenzsachbearbeiter sowie Rechtsanwaltsfachangestellte für den Standort Hamburg. Initiativbewerbungen von Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten, von Referendarinnen und Referendaren und von wissenschaftlichen Mitarbeitenden nimmt die Kanzlei laufend entgegen. Die Stellenausschreibungen werden konkret, was das Angebot angeht: umfassende Einarbeitung, regelmäßige individuelle Weiterbildungsmaßnahmen, leistungsgerechte Bezahlung, dazu Essenszuschuss und Jobticket und ein Arbeitsplatz mitten im Zentrum Hamburgs an der Kleinen Alster. Referendare und Promovierende arbeiten an laufenden Verfahren mit und übernehmen daneben juristische Recherchen; Fremdsprachenkenntnisse sind ausdrücklich erwünscht. Für das Arbeitsumfeld nennt die Kanzlei selbst ein modern ausgestattetes Büro und ein freundliches Betriebsklima in einem engagierten Team.
Wie viele Menschen insgesamt für die Kanzlei arbeiten, veröffentlicht sie nicht. Sichtbar ist dafür die Arbeitsweise: Über ein eigenes Gläubigerinformationssystem können Gläubiger den Stand des sie betreffenden Verfahrens online über das gerichtliche Aktenzeichen einsehen.
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